VITALITÄT & GESUNDHEIT

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Das fehlende Puzzlestück bei der Behandlung von einem Bandscheibenvorfall

Wie ich meine Rückenschmerzen nach über 9 Jahren Qual doch noch heilen konnte - ganz ohne Schmerztabletten und in weniger als 2 Wochen.

Geschrieben von Tanja Schmidt am 03.10.2024

Hat seit 2019 einen Bandscheibenvorfall

Hallo, ich bin Tanja und kämpfte seit über 5 Jahren mit Rückenschmerzen durch einen Bandscheibenvorfall.


Als ich damals zum ersten Mal ein leichtes Ziehen in meinem unteren Rücken spürte, war ich gerade mal 41 Jahre alt.

 

Das Ziehen wurde immer stärker und wenige Wochen später bekam ich dann die erschreckende Diagnose von meinem Hausarzt: ein Bandscheibenvorfall

 

Um so früh wie möglich dagegenzuwirken, verschrieb er mir ein Rezept für 12 Physiotherapie-Sitzungen und Ibuprofen-Schmerztabletten für Notfälle.

 

In den darauffolgenden Wochen und Monaten wurde aber alles nur schlimmer.

 

Ich musste immer mehr Schmerztabletten schlucken, um den Tag zu überstehen und das Einschlafen wurde zur Qual.

 

Während mein Mann ruhig einschlief, quälten mich stechende Rückenschmerzen, die mich am Einschlafen hinderten.

 

Noch schlimmer wurden die Schmerzen morgens nach dem Aufstehen.

 

Dinge, die mir mein ganzes Leben so einfach fielen, wurden plötzlich zu unüberwindbaren Hindernissen.


Langes Stehen oder Sitzen entwickeln sich nach und nach zum reinen Albtraum.


Ich habe die Hausarbeit aufgeschoben, weil ich diese nur mit größter Mühe und anhaltenden Schmerzen erledigen konnte.

 

Ich wurde auf einmal schnell reizbar, weil die ständigen Schmerzen mich stressten und meine Laune runterzogen.


Irgendwann beeinflussen meine Rückenschmerzen auch die Beziehung zu meinem Mann und meiner Familie, weil ich schneller gereizt war.

 

Nur die Physiotherapie brachten Besserung. 

 

Aber leider nur kurzfristig, denn spätestens nach einer Woche kam der stechende Schmerz wieder.

 

Für mich machte es einfach keinen Sinn.

 

Wie kann es sein, dass die Schmerzen immer wieder zurückkehrten?

 

Heute weiß ich, woran es lag.

 

Ich habe ein entscheidendes Puzzlestück übersehen.

Nach über 9 Jahren Leidensweg machte ich eine entscheidende Entdeckung

Ich fand eine Methode, mit der ich meine Rückenschmerzen doch noch heilen konnte.

 

Innerhalb von nur 2 Wochen und ganz ohne Schmerztabletten, Physiotherapien oder teure Massagen.

 

Ich fühle mich wie neu geboren und die Beziehung zu meinem Mann ist wieder wie frisch verliebt.


Langes Stehen und Sitzen macht mir nichts mehr aus und auch die Hausarbeit macht mir wieder Spaß.

 

Auch beim Einschlafen habe ich keine Schmerzen mehr und morgens fühle ich mich viel erholter.

 

Und das alles konnte ich Wort wörtlich über Nacht lösen.

 

Denn ein angesehener Orthopäde aus den USA hat mir ganz genau erklärt, warum z.B. Physiotherapien nicht erfolgreich sind, wenn die Bandscheiben nachts nicht richtig entlastet werden.


Seine Methode und meine Erkenntnisse möchte ich nun mit der Welt teilen. Denn ich bin mir sicher, dass es auch dir helfen wird.

Meine Geschichte mit Rückenschmerzen

Wie bereits oben erwähnt habe, musste ich eine Zeit lang ständig Schmerztabletten schlucken, um den Tag zu überstehen.

 

Und die Nebenwirkungen ließen nicht lang auf sich warten:

 

Bereits nach wenigen Tagen haben mir die starken Schmerztabletten auf den Magen geschlagen.

 

Mein Hausarzt empfahl mir die zusätzliche Einnahme von sogenannten Pantoprazol-Magentabletten, sie sollen die Magenschmerzen reduzieren.

 

"Na super" dachte ich mir - anstatt meine Rückenprobleme zu lösen, kamen jetzt also auch noch Magenprobleme hinzu.

 

Doch durch die starken Schmerztabletten konnte ich wenigstens meinen Alltag überstehen - mal mehr, mal weniger gut.

 

Allerdings war dieser Erfolg nur von kurzer Dauer.

 

Mein Körper gewöhnte sich dann an die Dosis und ich musste noch mehr Schmerztabletten nehmen.

 

Mit noch mehr Nebenwirkungen!

 

Ich fühlte mich zunehmend gereizt, hatte mit Schläfrigkeit zu kämpfen und zum Teil auch starken Schwindel.

 

Die Rückenschmerzen hatten mich und meine Laune fest im Griff.

 

Da wurde mir das erste Mal klar: Schmerztabletten können für mich keine langfristige Lösung sein...

 

Dann war es endlich so weit: Der erste Termin bei der Physiotherapie.

 

In kurzen 20 Minuten lernte ich einige Dehnübungen, die mir dabei helfen sollen, meine Schmerzen zu lindern.

 

Voller Motivation habe ich die Übungen jeden Abend gemacht und bin in den nächsten Wochen auch 2 Mal die Woche zu meinem Physiotherapeuten.

 

Am Ende der Therapie blieb der so lang ersehnte Erfolg dabei leider aus.

 

Kurzfristig hat es zwar geholfen, aber es gab da noch ein anderes Problem, wodurch der Fortschritt durch die Physiotherapie verhindert wurde (dazu komme ich gleich).

 

Jetzt stand ich also da - ohne Hoffnung und ohne Besserung.

 

Aus dem Besuch beim Hausarzt wurden regelmäßige Besuche bei verschiedenen Orthopäden.

 

Aus Physiotherapiestunden wurden Kortisonspritzen, die meine Schmerzen zwar linderten, aber auch nur kurzfristig.

 

Nach den Spritzen konnte ich einige Tage endlich wieder all die Dinge tun, die mir früher so leicht von der Hand gingen.

 

Das lange Sitzen auf der Arbeit wurde erträglich.

 

Die Zeit mit den Kindern konnte ich wieder schmerzfrei genießen und auch die Hausarbeit stellt kein Problem mehr für mich dar.

 

Doch nach etwa einer Woche kamen die Schmerzen jedes Mal wieder zurück.

Es war wie ein Teufelskreis - ich lebte von Spritze zu Spritze.

 

Und das so lange, bis mir der Orthopäde sagte, dass das keine Dauerlösung sei.

 

Er wollte mich nach 6 Monaten Behandlung nicht weiter spritzen.

 

Nachdem mir scheinbar kein Arzt helfen konnte, habe ich selbst angefangen nach alternativen Methoden zu recherchieren:

 

Von Wärmepflastern über Schmerzgels und teuren Massagen habe ich alles versucht, um die Schmerzen loszuwerden.

 

Doch statt meine Schmerzen zu lösen, kosteten mich all diese Versuche neben unzähligen Stunden und mehreren hunderten Euro auch noch meine letzten Nerven.

 

Zu diesem Zeitpunkt begann auch die Beziehung zu meinem Mann das erste Mal zu leiden.

 

Wir fingen an, über Dinge zu streiten, die früher nie ein Problem für uns waren.

 

Ich war am Tiefpunkt angelangt und hatte mich damit abgefunden, dass mich die Rückenschmerzen mein Leben lang begleiten würden.

 

In den nächsten Jahren war es ein einziges Auf und Ab.

 

Phasen, in den die Schmerzen irgendwie erträglich waren, wechselten sich mit sehr schlimmen Phasen ab, in denen ich morgens mit Schmerzen aufwachte, kaum aus dem Bett kam und mit allem überfordert war.

 

Ich erinnere mich noch genau an eine besonders schlimme Phase, als ich an einem Samstagmorgen aufstehen wollte, um mich für das bevorstehende Klassentreffen vorzubereiten.

 

Es war so schlimm, dass ich überlegt hatte abzusagen und nicht dort hinzugehen.

 

Doch was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste - alles sollte sich schon sehr bald für mich von Grund auf ändern…

Das Klassentreffen des Grauens. Oder doch das fehlende Puzzlestück?

Ich entschied mich, doch noch zum Klassentreffen zu gehen.

 

Bewaffnet mit einer Packung Ibuprofen 800mg.

 

Der Abend fing sehr schön an.

 

Meine Rückenschmerzen wurden durch die Ibuprofen gelindert und ich konnte mich mit meinen alten Klassenkameraden unterhalten. 

 

Als wir dann anfingen zu essen, merkte ich, dass die Rückenschmerzen wieder stärker wurden.

 

Während ich eine neue Ibuprofen-Tablette nahm, fragte meine damalige Freundin Lena besorgt, ob bei mir alles in Ordnung sei.

 

Nachdem ich ihr von meiner Situation erzählt hatte, lächelte sie nur und meinte, dass ihr Mann sich damit bestens auskenne.

 

Lena hat nach ihrem Abitur Medizin studiert und dabei ihren Ehemann Oliver kennengelernt.

 

Ein angesehener Orthopäde aus den USA, den sie bei einem Auslandssemester kennenlernte und der inzwischen in Berlin lebt und arbeitet.

 

Oliver hat täglich mit Patienten wie mir zu tun, denn er hat sich auf Bandscheibenvorfälle spezialisiert.

 

Sabine bot mir dann freundlicherweise an, zu ihrem Mann in die Praxis zu kommen - obwohl dieser eigentlich für die nächsten 6 Monate ausgebucht war.

 

Genau das tat ich dann bereits eine Woche später.

Der nächtliche Übeltäter

Oliver begrüßte mich ganz herzlich in seiner Praxis und ich erklärte ihm meine Situation.

 

Nachdem ich ihm meine Symptome beschrieb, wusste Oliver direkt, was zu tun ist.

 

Ihm waren diese Probleme bekannt, da fast jeder, der zu ihm kam, darunter litt.

 

Oliver meinte nur:

„Wenn bereits 30 Minuten Sport am Tag helfen können, wie denkst du, wirkt sich dann eine ungesunde Wirbelsäulenhaltung während 7-9 Stunden Schlaf auf deinen Bandscheibenvorfall aus?“

 

Eine falsche Wirbelsäulenhaltung bedeutet, dass deine Bandscheiben übermäßigem Druck ausgesetzt sind.

 

Und das jeden Tag für 7-9 Stunden...

Beim Schlaf gibt es 3 Hauptprobleme, die die Bandscheiben belasten.

 

Um diese zu verstehen, muss man wissen, was die Bandscheiben sind und wie sie funktionieren.

 

Oliver hat mir das so erklärt:

 

Die Bandscheiben sind elastische Knorpelstrukturen zwischen den Wirbeln der Wirbelsäule.

 

Sie bestehen aus einem weichen, gelartigen Kern und einem festen äußeren Faserring.

 

Die Hauptaufgaben der Bandscheiben bestehen darin, Stöße und Druckbelastungen zu absorbieren, indem sie wie Puffer wirken.

 

Dazu ermöglichen sie die Beweglichkeit der Wirbelsäule, indem sie Bewegungen wie Beugen, Strecken und Drehen unterstützen.

 

All diese Belastungen drücken die Bandscheiben während des Tages immer weiter zusammen, wodurch Flüssigkeit und Nährstoffe herausgepresst werden.

 

Damit sie sich von diesen Belastungen regenerieren können und weiterhin reibungslos funktionieren, müssen sie Nährstoffe aufnehmen, um sich zu erholen.

 

Dieser Prozess findet besonders während des Schlafs statt.

 

In der Nacht, wenn der Körper ruht und die Wirbelsäule entlastet wird, saugen die Bandscheiben wie Schwämme wieder Flüssigkeit und Nährstoffe auf, um sich zu regenerieren.

 

Dieser ständige Wechsel ist entscheidend für ihre Gesundheit und Funktionalität.

 

Wichtig zu beachten ist, dass sich die Bandscheiben nur dann regenerieren können, wenn die Wirbelsäule beim Schlafen in einer natürlichen und gesunden Position liegt.

 

Bei über 80% aller Menschen mit einem Bandscheibenvorfall ist das jedoch nicht der Fall.

Die 3 Hauptbelastungen der Bandscheiben

1. Eine ungünstige Schlafposition

Viele Menschen schlafen in Positionen, die ihre Wirbelsäule unnatürlich krümmen oder verdrehen.

 

Diese Fehlhaltungen erhöhen den Druck auf die Bandscheiben und können Schmerzen verstärken.


Dazu kommen dann noch unbewusste Bewegungen während des Schlafs.

 

Wir nehmen unbewusst Positionen ein, die bequem erscheinen, aber die Wirbelsäule belasten.

 

Ohne richtige Unterstützung kann dies zu Muskelverspannungen und zusätzlichem Druck auf die Bandscheiben führen.

2. Ungeeignete Schlafunterlagen

Herkömmliche Matratzen und Kissen passen sich oft nicht optimal an die Körperkonturen an.

 

Sie stützen nicht die natürliche Form der Wirbelsäule, was zu unnatürlichen Krümmungen führt.

 

Dadurch wird Druck auf bestimmte Bereiche ausgeübt, was die Durchblutung beeinträchtigt und zu Muskelverspannungen führt.

3. Unzureichende Entlastung

Während des Tages werden die Bandscheiben durch das Körpergewicht und Bewegungen komprimiert, wodurch Flüssigkeit und Nährstoffe herausgepresst werden.

 

Die nächtliche Ruhephase ist entscheidend für die Wiederaufnahme von Flüssigkeit und Nährstoffen.

 

Wenn die Wirbelsäule im Schlaf nicht richtig entlastet wird, bleiben die Bandscheiben komprimiert.

 

Dies verhindert ihre Regeneration, führt zu Dehydrierung der Bandscheiben und erhöht das Risiko von Schmerzen und weiteren Schäden.

Um das zu verhindern, hat Oliver anhand mehrerer Studien eine spezielle 3-Schritte-Methode entwickelt, wodurch die Bandscheiben sich nachts regenerieren können und Rückenschmerzen gelindert werden.

Wie Olivers 3-Schritte-Methode funktioniert

1. Anpassung an die natürliche Wirbelsäulenform

Dabei ist es entscheidend, die Wirbelsäule während des Schlafs richtig zu unterstützen und zu entlasten, damit die Bandscheiben sich regenerieren können.

 

Diese Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen verschiedenen Schlafhaltungen und dem Auftreten von Bandscheibenvorfällen:

Die Studie stellte fest, dass eine falsche Schlafposition die natürliche Ausrichtung der Wirbelsäule beeinträchtigen und mit einer höheren Häufigkeit von Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen verbunden sind.

 

Besonders das Schlafen in Positionen, die die Wirbelsäule krümmen oder ungleichmäßig belasten, wurde als Auslöser bezeichnet.

 

Wenn die Wirbelsäule in eine unnatürliche Position gezwungen wird, spricht man von einer Fehlstellung.

 

Diese Fehlstellung kann die Bandscheiben belasten und zu anhaltenden Rückenschmerzen.

 

Das erklärt auch, warum die Physiotherapien nur vorübergehend Linderung verschafften.

 

Meine unnatürliche Wirbelsäulen-Position im Schlaf führte immer wieder zu Belastung der Bandscheiben, wodurch die Beschwerden wieder zurückkamen.

2. Optimierung der Schlafposition

Die richtige Schlafposition ist entscheidend, um die Bandscheiben während des Schlafs zu entlasten und die Regeneration der Bandscheiben zu unterstützen.

 

Die Einhaltung einer geraden Wirbelsäulenhaltung ist unerlässlich, um den Druck auf die Bandscheiben zu reduzieren und somit Schmerzen zu lindern und den Heilungsprozess zu fördern.

Diese Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen der Schlafhaltung und morgendlichen Rückenschmerzen.

Es wurde festgestellt, dass bestimmte Schlafpositionen, insbesondere das Schlafen auf dem Bauch, mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für Rückenschmerzen verbunden sind.

 

Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig die Schlafhaltung ist, um Rückenschmerzen und Druck auf die Bandscheiben zu vermeiden und die Schlafqualität zu verbessern.

 

Denn wenn sich deine Schlafqualität verschlechtert, können Verspannungen und Schmerzen zunehmen, da sich der Körper nicht richtig erholen kann.

 

Um Rückenschmerzen zu vermeiden ist es also wichtig, in einer Position zu schlafen, die deine Wirbelsäule gerade hält und die Muskeln entspannen lässt.

3. Förderung der nächtlichen Regeneration

Die Schlafzeit spielt eine entscheidende Rolle für die Gesundheit unserer Bandscheiben.

 

Während wir liegen, entspannt sich der Körper und der Druck auf die Wirbelsäule verringert sich.

 

Diese Entlastung ist wichtig, da sie den Bandscheiben ermöglicht, die Flüssigkeit und Nährstoffe aufzunehmen, die sie tagsüber verloren haben.

 

Die Bandscheiben in unserer Wirbelsäule funktionieren wie Schwämme.

 

Sie bestehen aus weichem Material, das während des Schlafs wieder Wasser aufnimmt, was entscheidend ist, um sie mit Nährstoffen zu versorgen.

Diese Studie zeigt, dass die nächtliche Regeneration entscheidend ist, um die Bandscheiben gesund zu halten und langfristige Schäden oder Schmerzen zu vermeiden.

In der Studie wurde gezeigt, dass die Bandscheiben während des Tages durch das Körpergewicht und Bewegungen an Flüssigkeit und Höhe verlieren.

 

Im Verlauf des Tages schrumpfen die Bandscheiben um etwa 16,2 % ihres Volumens.

 

Während der Nacht, wenn der Körper im Liegen entlastet wird, nehmen die Bandscheiben wieder Flüssigkeit auf.

Aber wie soll ich diese 3-Schritte-Methode umsetzen?

 

Laut Oliver ist das ganz einfach.

 

Man benötigt keine neue Matratze oder andere kostspielige Anschaffungen.

 

Alles, was man braucht, ist ein spezielles Kissen, das die Wirbelsäulenhaltung unterstützt.

Das fehlende Puzzlestück

Oliver hat im Laufe der Jahre mit dem Start-up Aktivgesund ein Kissen entwickelt, das alle 3 Schritte umfasst.

 

Es korrigiert Fehlhaltungen, entlastet die Wirbelsäule und unterstützt die nächtliche Regeneration der Bandscheiben.

 

Dadurch werden Schmerzen reduziert, der Heilungsprozess bei einem Bandscheibenvorfall beschleunigt und zukünftigen Problemen vorgebeugt.

 

Aktivgesund ist ein Start-up aus der Schweiz, dass sich auf orthopädische Kissen spezialisiert hat und mit Oliver und anderen Experten das sogenannte Ortho-Wirbelkissen entwickelt hat.

 

Bevor ich das Orthopädische Wirbelkissen jedoch bestellt habe, durchstöberte ich noch viele Kundenbewertungen.

 

Ich wollte sehen, ob es bereits Menschen mit chronischen Rückenschmerzen gibt, denen dieses Kissen geholfen hat.

 

Und tatsächlich - es waren viele Menschen dabei, die ihre durch einen Bandscheibenvorfall verursachen Rückenschmerzen mit dem Ortho-Wirbelkissen geheilt haben.


Und als ich gesehen habe, dass aktivgesund eine “100% Zufriedenheitsgarantie“ anbietet, war mir sofort klar, dass ich es testen werde.

 

Sollte das Wirbelkissen nicht die gewünschte Wirkung bringen, kann es innerhalb von 30 Tagen zurückschicken und aktivgesund erstattet den vollen Kaufpreis.

 

Das gab mir nochmal ein gutes Gefühl vor dem Kauf!

Mein Selbsttest mit dem Ortho-Wirbelkissen

Nachdem ich das Paket auspackte, war ich zuerst etwas skeptisch.

Das soll nun wirklich die Lösung für mein jahrelanges Rückenleiden und meinen Bandscheibenvorfall sein und mir endlich mein schmerzfreies Leben zurückgeben?

 

Neugierig und nervös zugleich habe ich mir kurz den beigelegten Flyer mit der Anleitung durchgelesen.

 

Und es wurde wirklich an alles gedacht.

 

Das wellenförmiges Design bietet ideale ergonomische Unterstützung und fördert die natürliche Rückenhaltung.

 

Der hochwertige Memory-Schaum passt sich an und bleibt formstabil - das bedeutet, es passt sich an jeden Körper an und bleibt immer in der optimalen Position.

 

Außerdem ist das Kissen für alle Schlafpositionen geeignet: Rückenschläfer, Seitenschläfer und Bauchschläfer.

 

Der atmungsaktive, waschbare Bezug ist dazu leicht zu reinigen und besteht aus nachhaltigen und langlebigen Materialien.

 

Ich platzierte das Kissen also auf meinem Bett und freute mich den ganzen Tag darauf, es beim Schlafen gehen endlich auszuprobieren.

 

Das Einschlafen in der ersten Nacht war etwas ungewohnt, aber es hat sich so angefühlt, als würde das Ortho-Wirbelkissen sich an mich anpassen.

 

Trotzdem waren die ersten Nächte eher ernüchternd.

 

Ich hatte zwar das Gefühl, dass ich besser geschlafen habe und meine Muskeln sich entspannten, aber meine Rückenschmerzen sind nur leicht besser geworden.

 

Verzweifelt rief ich also Oliver an, und fragte, ob ich irgendwas falsch machte, aber er beruhigte ich und empfahl mir es noch ein paar Wochen zu benutzen.

 

Und wie durch ein Wunder waren meine Rückenschmerzen nach nur 2 Wochen verschwunden.

 

Keine Spur von Schmerzen, oder Verspannungen.

 

Auch mein Mann bemerkte, dass ich wieder etwas aktiver wurde.

 

Das lange Sitzen auf der Arbeit bereitete mir nicht mehr so große Probleme wie früher.

 

Die Anwendung hat mich nicht nur von meinen Rückenschmerzen befreit, sondern hilft mir beim Durchschlafen und wirkt sich positiv auf meine Stimmung und mein Wohlbefinden aus.

 

Im Job bin ich wieder viel produktiver und auch die Hausarbeit bereiten mir wieder Freude.

 

Sogar die langen Spaziergänge mit der ganzen Familie sind jetzt endlich wieder fester Bestandteil meines Lebens.

 

Alles in allem - ich bin so happy das Ortho-Wirbelkissen für mich entdeckt zu haben und endlich wieder schmerzfrei und beweglicher zu sein.

 

Ich fühle mich einfach rundum besser - und das ganze sogar ohne jegliche Nebenwirkungen und auf natürliche Art und Weise!

 

Deswegen kann ich das Ortho-Wirbelkissen wirklich jedem empfehlen.

 

Ich wünschte nur, ich wäre schon 9 Jahre früher auf das Ortho-Wirbelkissen gestoßen...

 

Es ist viel günstiger als regelmäßige Massagen, oder Physiotherapien.

 

Und vor allem spart es viel Zeit – genauer gesagt, kostet es überhaupt keine Zeit, da sich dein Körper im Schlaf von selbst regeneriert.

 

Ich persönlich schlafe meistens auf der Seite - aber auch als ich auf dem Bauch oder auf dem Rücken geschlafen habe, hat sich das Wirbelkissen perfekt an meinen Körper angepasst.

 

Es fühlt sich fast so an, als würde ich auf Wolken schlafen.

 

Wie du siehst: Ich bin vollends von dem Ortho-Wirbelkissen überzeugt.

 

Ich kann dir nur empfehlen, probier es einfach aus.

 

Du hast nichts zu verlieren. Du kannst nur an Lebensqualität gewinnen – das sogar mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.


Gerade gibt es sogar noch einen riesigen Sale bei aktivgesund mit bis zu 50% Rabatt!


Aufgrund des exklusiven Angebots könnten ein paar der Produkte aber schnell ausverkauft sein.

 

Schau am besten gleich mal nach, ob das Ortho-Wirbelkissen noch auf Lager ist: 

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Zur Redakteurin

Tanja Schmidt, 45 Jahre alt, stand nach jahrelangen Rückenschmerzen und zahlreichen erfolglosen Behandlungen vor der schwierigen Entscheidung, sich invasiven Eingriffen zu unterziehen oder alternative Wege zur Linderung zu finden. Heute teilt sie nicht nur ihr umfassendes Wissen, sondern auch ihre persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse, um anderen Betroffenen zu helfen, fundierte Entscheidungen für ihre Gesundheit zu treffen.

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